Karpfen (Cyprinus Carpio)

Biss und Geschmack

Saftig und vollmundig im Biss. Fleischige, dichte Fischaromen mit den Assoziationen von Champignon, Schinken, Knoblauch und Salbei

Küchenempfehlung

Karpfen in Fenchelsauce (Unser Fischkochbuch Seite 134) – ein Anfängerrezept von Christiane Kada für Dirk Stermann kreiert

Weinempfehlung

Riesling

Genauer Name: Spiegelkarpfen oder Schuppenkarpfen
Familie: CyprinidaeErreichbares
Alter: bis ca. 50 Jahre
Größe: bis 40 kg
Nahrung: Plankton, Insekten, Getreide, Weichtiere


Der Karpfen ist eine jener Fischarten, die in unseren Breiten am längsten gezüchtet wird. Er ist aus Asien kommend in den europäischen Raum vorgedrungen. In unserem Kulturkreis wurde der Karpfen bereits von den Römern geschätzt. Im Mittelalter wurde der Karpfen von den Mönchen gehegt, gepflegt und verbreitet, der Fisch ist jedoch dann etwas in Vergessenheit geraten. Erst im 20. Jh. wurde die Karpfenzucht wieder intensiviert und zu einem wichtigen Erwerbszweig der heimischen Landwirtschaft ausgebaut. Der Karpfen ist eine auf Geschmacksentwicklung sehr sensibel reagierende Fischart und verzeiht es nicht, wenn er zu intensiv gezüchtet wird. Er entwickelt sich bei extensiver Haltung zu einem hervorragenden Speisefisch und ist eher saftig im Fleisch. Sein Fettgehalt liegt bei naturnaher Haltung um 5 – 7% Fett in der Muskulatur, also eher gering. Der in der Natur vorkommende Karpfen ist der Schuppenkarpfen und wird daher auch oft als Wildkarpfen bezeichnet. Im Laufe der Züchtungen haben sich Arten wie Spiegel-, Zeilen-, Leder- und Koi- oder Buntkarpfen herausgebildet.

Biss und Geschmack

Saftig und vollmundig im Biss. Fleischige, dichte Fischaromen mit den Assoziationen von Champignon, Schinken, Knoblauch und Salbei

Küchenempfehlung

Karpfen in Fenchelsauce (Unser Fischkochbuch Seite 134) – ein Anfängerrezept von Christiane Kada für Dirk Stermann kreiert

Weinempfehlung

Riesling